Herzlich willkommen!

Herzlich willkommen bei der Ausbildungsumlage Altenpflege Hamburg

Im April 2013 hat der Senat der Freien und Hansestadt die Einführung eines Umlageverfahrens zur Finanzierung der Ausbildungsvergütung in den Berufen der Altenpflege und der Gesundheits- und Pflegeassistenz beschlossen. Ziel dieses Verfahrens ist die Sicherung und Schaffung von mehr Ausbildungsplätzen durch eine wettbewerbsneutrale Finanzierung der Kosten der Ausbildungsvergütung. Die dafür notwendigen Gelder werden sowohl von ausbildenden, als auch von nicht ausbildenden Einrichtungen aufgebracht und von diesen auf ihre Bewohnerinnen und Bewohner, Tagespflegegäste und ambulanten Pflegekunden einheitlich umgelegt.

Mit der Durchführung des Verfahrens wurde die Hamburgische Pflegegesellschaft e. V. beauftragt. Durch das Hamburgische Gesetz zur Bestimmung der zuständigen Stelle zur Durchführung des Kostenausgleichs in der Ausbildung in Berufen der Altenpflege und Gesundheits- und Pflegeassistenz wurde ihr diese Aufgabe übertragen.

Sie finden auf unserer Homepage die gesetzlichen Grundlagen, Informationen zum Verfahren, Vordrucke und Erhebungsbögen, Musterbescheide, Antworten auf häufig gestellte Fragen, allgemeine Informationen zu den von der Ausbildungsumlage berührten Ausbildungsberufen und alle nötigen Kontaktdaten, um sich mit dem Team der Ausbildungsumlage Altenpflege Hamburg in Verbindung zu setzen. Gerne beantworten wir Ihre noch offen gebliebenen Fragen.

Die Umlage in Kürze

Diese PDF-Datei (217 KB) der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz fasst die wichtigsten Grundsätze und Anforderungen des Hamburger Ausgleichsverfahrens auf neun Seiten zusammen.
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Nachrichten

Ausbildungsumlage für das Ausbildungsjahr 2016/2017

Die Bescheide sind herausgegangen

Am 14. Dezember 2016 sind die Bescheide für das aktuelle Ausbildungsjahr 2016/2017 sowie die Spitzabrechnungsbescheide für das vergangene Ausbildungsjahr 2015/2016 herausgegangen.

Auch in diesem Jahr ist die Summe der gemeldeten Ausbildungskosten wieder deutlich gestiegen. Die Gründe dafür sind in der erfreulich hohen Anzahl von Ausbildungsverhältnissen und in der zunehmend besseren Vergütung der Auszubildenden zu suchen. Um eine deutlich höhere Belastung der Pflegekunden und Bewohnerinnen und Bewohner zu vermeiden, hat die beliehene Stelle in Abstimmung mit der Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz entschieden, die Höhe der Ausgleichsmasse durch die Rückführung von Rücklagen in einem Umfang von 1,5 Mio. Euro zu reduzieren. Ermöglicht wird dieses Vorgehen durch Rückflüsse aus der Spitzabrechnung und Rücklagen aus der vereinnahmten Liquiditätspauschale. 

Die genaue Berechnung anhand der konkreten Zahlen finden Sie in der Anlage 2 zum aktuellen Bescheid vom 14. Dezember 2016 sowie unter den Downloads auf dieser Seite.

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